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Unwetter in Syrien treffen Vertriebene

Genf. Im Nordwesten Syriens haben Unwetter fast 22.000 Zelte von Vertriebenen beschädigt oder zerstört. Ein Kind sei ums Leben gekommen, und insgesamt 120.000 Menschen seien betroffen, berichtete das UN-Nothilfebüro (OCHA) am Freitag in Genf. Viele Familien hätten ihre wenigen Habseligkeiten und Nahrungsmittelvorräte verloren, es herrschten Temperaturen von teils unter null Grad. Viele Straßen seien beschädigt, und humanitäre Helfer könnten die Menschen nur schwer erreichen, hieß es weiter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2021, Seite 6, Ausland

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