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WHO sieht Amerika vor Klinikkollaps

Washington. Angesichts steigender Coronainfektionszahlen warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einem Kollaps der Krankenhäuser in Nord- und Südamerika. »In der ganzen Region arbeiten viele Klinken an der Grenze oder nahe der Grenze ihrer Kapazitäten«, sagte die Direktorin der WHO-Regionalorganisation PAHO, Clarissa Etienne, am Dienstag (Ortszeit). Sorgen bereiteten ihr vor allem die hohen Belegungszahlen der Betten auf Intensivstationen und der Mangel an medizinischem Sauerstoff in bestimmten Regionen. Mit den USA, Brasilien und Mexiko liegen drei der weltweit am stärksten betroffenen Länder in der Region. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.01.2021, Seite 6, Ausland

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