-
21.01.2021
- → Inland
NGG fordert mehr Kurzarbeitergeld
Hamburg. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Guido Zeitler, befürchtet aufgrund des erneut fortgesetzten Shutdowns katastrophale Folgen für das Gastgewerbe. »Jede Verlängerung der Coronamaßnahmen – so nötig sie auch ist – hat existentielle Auswirkungen für viele Hotels, Pensionen, Gaststätten, Bars, Kneipen bis hin zu den Caterern und Betriebskantinen«, wird Zeitler in einer am Mittwoch verbreiteten Pressemitteilung zitiert. Es gehe längst ums schiere Überleben – selbst große Hotelketten könnten ohne Staatshilfen nicht mehr lange durchhalten. Und: Die zugespitzte Situation wirkt sich dramatisch auf die Beschäftigten im Gastgewerbe aus. »Deshalb machen wir uns für ein Mindestkurzarbeitergeld von 1.200 Euro stark«, so Zeitler. (jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
