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NGG fordert mehr Kurzarbeitergeld

Hamburg. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Guido Zeitler, befürchtet aufgrund des erneut fortgesetzten Shutdowns katastrophale Folgen für das Gastgewerbe. »Jede Verlängerung der Coronamaßnahmen – so nötig sie auch ist – hat existentielle Auswirkungen für viele Hotels, Pensionen, Gaststätten, Bars, Kneipen bis hin zu den Caterern und Betriebskantinen«, wird Zeitler in einer am Mittwoch verbreiteten Pressemitteilung zitiert. Es gehe längst ums schiere Überleben – selbst große Hotelketten könnten ohne Staatshilfen nicht mehr lange durchhalten. Und: Die zugespitzte Situation wirkt sich dramatisch auf die Beschäftigten im Gastgewerbe aus. »Deshalb machen wir uns für ein Mindestkurzarbeitergeld von 1.200 Euro stark«, so Zeitler. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.01.2021, Seite 5, Inland

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