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Tote nach Kämpfen in Sudan

Khartum. Bei Kämpfen im Sudan sind Ärzten zufolge 83 Menschen getötet worden. Zudem seien 160 Menschen verletzt worden, teilte ein Ärzteverband am Sonntag abend mit. Zu der Gewalt sei es am Wochenende in einem Vertriebenenlager in Al-Dschunaina, der Hauptstadt des Bundesstaates Westdarfur, gekommen. Zuvor hätte ein Mitglied des Volkes der Masalit ein Mitglied einer arabischen Bevölkerungsgruppe getötet, teilte ein Anwaltsverband in Darfur mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2021, Seite 6, Ausland

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