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Haribo: Weitere Aktionen in Wilkau-Haßlau
Wilkau-Haßlau. Beschäftigte des von der Schließung bedrohten Haribo-Werkes im westsächsischen Wilkau-Haßlau wollen ihre vom Konzern erhaltenen Weihnachtsgeschenke postwendend an die Zentrale in Grafschaft zurückschicken. »Die Kollegen brauchen keine milden Gaben, sondern verbindliche Perspektiven für Werk und Arbeitsplätze«, wird Thomas Lißner von der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) in einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung zitiert. Unternehmensangaben zufolge soll das Werk bis Jahresende dichtgemacht werden. Die NGG kündigte weitere Aktionen an. Eine Weihnachtspause dürfe es nicht geben, so Lißner. (jW)
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