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Staatsbeteiligung bei Thyssen-Krupp »vom Tisch«

Essen. Thyssen-Krupp lehnt einen Einstieg des Staates in seiner angeschlagenen Stahlsparte ab. »Das Thema staatliche Beteiligung ist vom Tisch«, sagte Finanzvorstand Klaus Keysberg der Rheinischen Post (Samstagausgabe). Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sei nicht das geeignete Mittel, um den Stahlbereich in der aktuellen Situation mit Eigenkapital zu unterstützen. Einen Einstieg des Staates beim größten deutschen Stahlhersteller hatte die IG Metall gefordert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2020, Seite 2, Inland

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