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IGM Bayern fordert Arbeitszeitabsenkung

München. Die Tarifkommission der IG Metall Bayern für die Metall- und Elektroindustrie hat ihre Forderung für die anstehende Tarifrunde beschlossen. Das teilte die Gewerkschaft am Dienstag mit. Konkret fordert die Tarifkommission ein Entgeltvolumen von vier Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Damit solle auch ein Teillohnausgleich in Betrieben mit einer vorübergehenden Arbeitszeitabsenkung zur Beschäftigungssicherung finanziert werden. Johann Horn, Bezirksleiter der IGM Bayern, erklärte: »Mit einer betrieblichen Option zur vorübergehenden Absenkung der Arbeitszeit können wir das Arbeitsvolumen gerecht verteilen und so Arbeitsplätze erhalten.« (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.11.2020, Seite 5, Inland

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