-
03.11.2020
- → Betrieb & Gewerkschaft
Tarifvertrag im Wach- und Sicherheitsgewerbe
Berlin. Die mehr als 20.000 Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe in Berlin und Brandenburg bekommen mehr Geld. Am 1. Januar steigen die Löhne und Gehälter um 3,5 bis 6,1 Prozent, wie die Tarifpartner mitteilten. »Beide Seiten sind harte Kompromisse eingegangen, das Ergebnis kann sich aber unter den aktuellen Rahmenbedingungen mehr als sehen lassen. Auch profitieren Beschäftigte durch die Erweiterung des Nachtzuschlages«, wird Benjamin Roscher, Verdi-Verhandlungsführer, in einer Mitteilung vom vergangenen Donnerstag zitiert. Der Tarifvertrag gilt zwei Jahre. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!