Schreiben als Selbstbehauptung: 100 Jahre Bukowski

Am 16. August 1920 wurde Charles Bukowski geboren, die Mutter aller Väter der Undergroundliteratur. Wie kaum einer verkörperte er das »Schreiben als Selbstbehauptungsprogramm«, eine brutale wie zärtliche Gegenwehr gegen die Zumutungen der Plebejerexistenz. Der Schriftsteller und Journalist Frank Schäfer, Sarah Käsmayr von Bukowskis deutschem Hausverlag Maro und jW-Literaturredakteur Peter Merg lesen Gedichte des Great American Underdog und aus aktuellen Büchern über ihn, plaudern über sein Leben und Schaffen und gehen der Frage nach, weshalb Bukowski bis heute fasziniert.
Einen Überblick über die weiteren Veranstaltungen im Rahmen der jW-Lesewoche vom 14. bis zum 17. Oktober 2020 finden Sie hier: https://www.jungewelt.de/bibliothek/dossier/217
75 für 75
Mit der Tageszeitung junge Welt täglich bestens mit marxistisch orientierter Lektüre ausgerüstet – für die Liegewiese im Stadtbad oder den Besuch im Eiscafé um die Ecke. Unser sommerliches Angebot für Sie: 75 Ausgaben der Tageszeitung junge Welt für 75 Euro.
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.