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Frankfurt und München: Immobilienblase wächst

Frankfurt am Main. Nach einer Einschätzung der Bank UBS liegen München und Frankfurt beim Risiko einer Immobilienblase weltweit vorn. Die zwei Städte zeigten unter 25 betrachteten Metropolen die deutlichsten Zeichen einer »Überhitzung«, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit. Damit liegen sie vor Weltstädten wie Paris und London. München habe seine Spitzenposition im Ranking verteidigt, Frankfurt binnen eines Jahres Amsterdam, Hongkong und Toronto hinter sich gelassen. In der deutschen Finanzmetropole haben sich in einem Jahrzehnt die Wohnungspreise verdoppelt, sagte Studienautor Matthias Holzhey. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2020, Seite 5, Inland

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