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Bafin: Geldwäsche international verfolgen

Frankfurt/Main. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) dringt im Kampf gegen Geldwäsche auf eine stärkere internationale Zusammenarbeit. Thorsten Pötzsch, Direktoriumsmitglied der Bafin, sagte in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der Süddeutschen Zeitung, es brauche einheitliche Regeln und eine Geldwäscheaufsicht in EU-Verantwortung. Das Problem sei international, »daher brauchen wir eine grenzüberschreitende Aufsicht«, forderte Pötzsch. Neben einer Aufstockung des Personals sprach er sich für eine stärkere Digitalisierung aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.09.2020, Seite 2, Inland

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