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NGG will keine Alibitarifgespräche
Hamburg. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) wirft der Unternehmerseite aus der Fleischindustrie in einer Stellungnahme vom Mittwoch vor, »ernstgemeinte« Tarifgespräche verhindern zu wollen. »Für eine reine Alibiveranstaltung stehen wir nicht zur Verfügung«, so der NGG-Vize Freddy Adjan. Nach NGG-Angaben will der Verband der Ernährungswirtschaft das angekündigte Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit unterlaufen. »Das Gesetz muss ohne Aufweichung kommen – und Herr Tönnies und Co. endlich verstehen, dass es in der Branche kein ›Weiter so‹ gibt«, betonte Adjan. (jW)
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