Zum Inhalt der Seite

DGB will Recht auf Homeoffice

Osnabrück. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) drängt weiter auf einen generellen Anspruch für Beschäftigte auf das Arbeiten im Homeoffice. Es könne nicht ausschließlich im Ermessen der Konzerne liegen, ob Beschäftigte ihre Ansprüche auf mehr »Zeitsouveränität« erfüllen können, sagte DGB-Vorsitzenderer Reiner Hoffmann der Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstagausgabe). Er sehe dank des Homeoffice Chancen auf mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Er räumte zudem aber auch ein, dass einige Berufe sich nicht für das Homeoffice eigneten. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2020, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!