Zum Inhalt der Seite

Afghanistan: Tote durch Sprengfallen

Kabul. In Afghanistan sind am Sonntag zehn Menschen durch am Straßenrand verstecke Sprengfallen getötet worden. In der südöstlichen Provinz Ghasni starben sieben Zivilisten, als ihr Bus von der Explosion zerstört wurde, wie ein Mitglied der Provinzregierung mitteilte. Bei einer weiteren Detonation in der Nordprovinz Dschusdschan kamen drei Mitarbeiter des afghanischen Bergbauministeriums ums Leben, wie das Ministerium bekanntgab. Niemand bekannte sich zunächst zu den Anschlägen. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.08.2020, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!