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Asbestklage: BASF zahlt 72,5 Millionen Dollar

New York. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat sich laut Reuters-Meldung von Freitag mit einer New Yorker Anwaltskanzlei auf einen Vergleich in Höhe von 72,5 Millionen Dollar (62,3 Millionen Euro) geeinigt. Mit der Zahlung sollen Klagen beigelegt werden, die BASF sich 2009 durch die Übernahme des US-Unternehmens Engelhard eingehandelt hatte. Asbestgeschädigte hatten Engelhard/BASF bezichtigt, Beweise vertuscht zu haben, dass bestimmte Talkprodukte des Unternehmens Asbest enthalten hatten, um dadurch Tausende von Klagen abzuwenden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2020, Seite 2, Inland

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