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Mehrere Ermittlungen gegen Attila Hildmann

Berlin/Cottbus. Mehrere Behörden haben Ermittlungen gegen den Kochbuchautor Attila Hildmann aufgenommen. Dabei geht es um den Verdacht auf Volksverhetzung, Bedrohung und Verhamlosung des Holocausts. Wie die Berliner Staatsanwaltschaft am Montag per Twitter mitteilte, seien Ermittlungen eingeleitet worden »wegen mutmaßlich antisemitischer öffentlicher Äußerungen« Hildmanns auf Kundgebungen sogenannter Coronaleugner in Berlin. Die Staatsschutzabteilung der Berliner Polizei habe ebenfalls zwei Strafermittlungsverfahren eröffnet, wie ein Sprecher laut dpa am Montag auf Anfrage mitteilte. Auch die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt gegen Hildmann, dessen Wohnsitz in Brandenburg ist, wegen möglicher Volksverhetzung in dessen Internetkommentaren seit Beginn der Coronabeschränkungen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2020, Seite 15, Antifaschismus

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