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53 Todesopfer durch Unwetter in Japan

Tokio. Nach tagelangen heftigen Regenfällen in Japan ist die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen und Erdrutsche weiter gestiegen. Mindestens 53 Menschen seien gestorben, sagte Regierungssprecher Yoshihide Suga am Mittwoch. Bei fünf weiteren Fällen stehe die Bestätigung noch aus, zudem würden mehr als ein Dutzend Menschen vermisst. Während im Süden des Landes die Aufräumarbeiten begannen, zog die Regenfront weiter nordwärts. Für knapp 900.000 Menschen galt eine Evakuierungsanordnung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.07.2020, Seite 6, Ausland

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