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Aus: Ausgabe vom 06.07.2020, Seite 9 / Kapital & Arbeit

Stromkosten auf dem Land meist höher

München. Wer auf dem Land wohnt, muss für seinen Strom oft mehr bezahlen als Verbraucher in den Städten. Nach Berechnungen des Vergleichsportals »Check 24« ist Strom im BRD-Durchschnitt auf dem Land zwei Prozent teurer als in der Stadt, teilte dpa am Sonntag mit. Das mache bei einem Jahresverbrauch von 4.250 Kilowattstunden eine Differenz von etwa 25 Euro aus. Den höchsten Preisunterschied gebe es in Mecklenburg-Vorpommern, wo Haushalte auf dem Land für 4.250 Kilowattstunden durchschnittlich 117 Euro mehr zahlten als in der Stadt. (dpa/jW)

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