Zum Inhalt der Seite
04.07.2020
»Ibiza-Untersuchungsausschuss«

Unwissend und schockiert

Österreichische Volkspartei weist in »Ibiza-Affäre« Schuld von sich. Verstrickungen jedoch offensichtlich

Von Johannes Gress, Wien
Angesichts der Rolle der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) in der »Ibiza-Affäre« stellen sich einige Fragen. Was wusste die ÖVP von den krummen Geschäften ihres einstigen Koalitionspartners FPÖ? Waren die »Türkisen« gar selbst in die mutmaßlichen »Deals« involviert? Sowohl öffentlich als auch im »Ibiza-Untersuchungsausschuss« wiesen Bundeskanzler Sebastian Kurz und Finanzminister Gernot Blümel die Vorwürfe stets von sich. Sie hätten von nichts gewusst und seien nun...

Artikel-Länge: 3059 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90