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Lukaschenko beklagt Wahleinmischung

Minsk. Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Russland und Polen vorgeworfen, die bevorstehende Präsidentschaftswahl in seinem Land zu beeinflussen. Die Einmischung komme von »denen, die in Polen leben, und denen, die aus Russland aufhetzen«, sagte der Präsident am Donnerstag der belarussischen Nachrichtenagentur Belta zufolge. Er werde das Thema mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin besprechen. Die Situation sei »extrem schwierig«. Lukaschenko machte Russland und Polen für falsche Informationen im Internet verantwortlich, die darauf abzielten, die staatlichen Behörden vor der Wahl im August zu diskreditieren. Moskau dementierte die Vorwürfe umgehend. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2020, Seite 7, Ausland

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