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Geständnisse nach Anschlag auf Roma-Familie
Ulm. Im Prozess um den Brandanschlag auf eine Roma-Familie vor knapp einem Jahr haben alle fünf Angeklagten vor dem Landgericht Ulm die Tat gestanden und sich entschuldigt. Den Männern wird versuchter Mord vorgeworfen. Sie sollen laut Anklage am 24. Mai 2019 eine Fackel aus einem fahrenden Auto auf den Wohnwagen der Familie geworfen haben, der auf einer Wiese in Erbach stand. In dem Fahrzeug, das nur knapp verfehlt wurde, war eine schlafende Frau mit ihrem neun Monate alten Sohn. Ein Angeklagter sagte am Montag, man habe der Familie Angst machen, aber niemanden verletzen wollen. (dpa/jW)
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