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Belarus hält an Parade zum 9. Mai fest
Minsk. Staatschef Alexander Lukaschenko will trotz Pandemie auch internationale Gäste zur Siegesparade 75 Jahre nach der Niederschlagung des deutschen Faschismus nach Belarus einladen. »Es wäre schon richtig, in Minsk zusammenzukommen«, sagte der Präsident am Dienstag der Agentur Belta zufolge. Sein Land sei als einer der ersten Staaten angegriffen und auch verwüstet worden. »Wir sind ein lebendiges Denkmal für diesen Krieg.« Zumindest die Staatschefs der Länder der ehemaligen Sowjetunion sollten am 9. Mai in Minsk feiern. Zuvor hatte Lukaschenko betont, die Parade auf keinen Fall abzusagen. (dpa/jW)
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