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UNO: Frauen Leidtragende der Coronamaßnahmen

New York. Die Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Coronapandemie könnten nach Ansicht der Vereinten Nationen zu sieben Millionen nicht geplanten Schwangerschaften führen. Das liege unter anderem daran, dass aufgrund von in der Krise unterbrochenen Lieferketten rund 47 Millionen Frauen in ärmeren Ländern keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln mehr haben könnten, hieß es am Dienstag (Ortszeit) in New York vom Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA). Zudem rechnet die Organisation mit einer starken Zunahme von Gewalt gegen Frauen und von Verheiratungen von Mädchen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2020, Seite 2, Ausland

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