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BMW: Produktionsstopp bis 30. April

München. Die BMW-Aktiengesellschaft hat den Produktionsstopp in ihren Werken in Europa und Nordamerika bis Ende April verlängert. Wegen der Coronapandemie sei »mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten« zu rechnen, teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Weil die Autohäuser geschlossen seien, »wird es noch länger dauern, bis die Märkte sich wieder erholen«. In Deutschland sind rund 20.000 BMW-Beschäftigte in Kurzarbeit. Mehrere tausend Mitarbeiter nutzten den Produktionsstopp aber für Umbauten in den Werken, teilte der Konzern mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2020, Seite 5, Inland

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