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Geldgeschenke für Arme und Familien in Japan

Tokio. Die japanische Regierung erwägt offenbar, die wirtschaftlichen Folgen durch die Coronaviruspandemie auch durch Geldgeschenke an Teile der Bevölkerung einzudämmen. Es sollen mindestens 12.000 Yen pro Person (rund 102 Euro) ausgezahlt werden, wie einem Onlinebericht des Spiegel zufolge der japanische TV-Sender Asahi am Mittwoch aus Regierungkreisen erfahren haben will. Die Summen seien aber wohl nur für Personen mit niedrigerem Einkommen oder Familien mit Kindern vorgesehen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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