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BMW stoppt Fertigung in Europa und Südafrika

München. BMW stellt die Autoproduktion in seinen europäischen Werken und im südafrikanischen Rosslyn aufgrund der Coronaviruspandemie für vier Wochen ein. Betroffen sind laut Konzern 30.000 der weltweit 134.000 Beschäftigten. Kurzarbeit sei möglich, aber zunächst gingen die Arbeitszeitkonten bis zu 300 Stunden ins Minus, sagte Personalchefin Ilka Horstmeier am Mittwoch in München. Vorstandschef Oliver Zipse sagte, die Produktion werde voraussichtlich bis zum 19. April unterbrochen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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