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Japanische Banken horten Dollar

Tokio. Die japanischen Banken haben sich angesichts erhöhter Unsicherheit infolge der Coronaviruskrise bei ihrer Notenbank mit einem hohen Betrag an US-Dollar eingedeckt. Nach Angaben der Bank of Japan vom Dienstag floss den Geldinstituten die Gesamtmenge von rund 32 Milliarden US-Dollar zu. Das ist die höchste Summe an Dollar-Liquidität, die die Banken seit der Finanzkrise im Jahr 2008 abgerufen haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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