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Übergangsregierung im Südsudan gebildet

Juba. Südsudans Präsident Salva Kiir und Oppositionsführer Riek Machar haben eine Übergangsregierung gebildet. Machar wurde am Samstag als erster Vizepräsident in der Landeshauptstadt Juba vereidigt. Die Regierungsbildung erfolgte gerade noch vor Ablauf der Frist, die die Vereinten Nationen, die USA und eine Reihe ostafrikanischer Staaten dem Südsudan im vergangenen Jahr gesetzt hatten. In einem 2018 unterzeichneten Friedensabkommen hatte Kiir mit seinem Rivalen und früheren Stellvertreter Machar die Bildung einer Einheitsregierung vereinbart. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2020, Seite 7, Ausland

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