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London: Freilassung von Assange gefordert

London. Politiker, Juristen und Angehörige haben am Dienstag in London eindringlich die Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assange gefordert. Auch der Chefredakteur der Enthüllungsplattform, Kristinn Hrafnsson, bezeichnete die Vorwürfe der USA gegen Assange als »absurd«. »Das ist ein politischer Fall«, kritisierte der Isländer. Australische Politiker verlangten in London, Assange in sein Heimatland zu lassen. Die USA haben Assanges Auslieferung beantragt. Die Anhörung dazu beginnt am kommenden Montag. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2020, Seite 2, Ausland

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