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Mindestens 25 Tote nach Kämpfen in Somalia

Mogadischu. Bei Zusammenstößen zwischen zwei Gruppen in Somalia am Rande der Hafenstadt Kismayo sind einem hochrangigen Militär zufolge mindestens 25 Menschen getötet worden. Die Gruppen hätten vor allem um die Kontrolle eines Brunnens gekämpft, sagte Hassan Ahmed Mohamed, ein hochrangiges Mitglied der somalischen Streitkräfte in der Region, am Dienstag. Rund 50 Menschen seien bislang verletzt worden. Die Kämpfe im Süden des Landes würden weiter andauern. Der Staat am Horn von Afrika wird von etlichen Konflikten erschüttert. Es gibt mehrere Clans und Gruppen, die sich gegenseitig bekämpfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2020, Seite 2, Ausland

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