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Jurist mit Nazitattoo: Verfahren eingestellt

Leipzig. Weil er öffentlich Nazisymbole auf seinem Körper gezeigt haben soll, ermittelten österreichische Behörden gegen einen sächsischen Rechtsreferendar. Nun wurden die Ermittlungen gegen den angehenden Juristen eingestellt, wie das Leipziger Magazin Kreuzer am Montag online berichtete. Ein Vorsatz sei dem Mann demnach »nicht eindeutig nachzuweisen«, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft auf Anfrage erklärt habe. Der Beschuldigte habe angegeben, seine Tätowierungen, in die zahlreiche Hakenkreuze eingearbeitet sind, basierten auf »nordischer/griechischer Mythologie« und hätten keinen »nationalsozialistischen Hintergrund«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2020, Seite 4, Inland

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