Zum Inhalt der Seite

Beratungen zu Nordkorea in China

Beijing. China, Südkorea und Japan haben sich besorgt über eine Verschärfung des Atomkonflikts mit Nordkorea gezeigt. Der chinesische Staatschef Xi Jinping empfing am Montag in Beijing jeweils den japanischen Premier Shinzo Abe sowie den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zu getrennten Gesprächen. Er sprach sich dabei für eine friedliche Lösung durch Konsultationen mit Nordkorea aus. Moon hob bei dem Treffen mit Xi die »wichtige Rolle« Chinas in den Bemühungen um eine friedliche Lösung mit Nordkorea hervor. Das Treffen zwischen Abe und Xi war das erste seit ihrer Begegnung am Rande des Gipfels der großen Wirtschaftsmächte (G 20) im Juni im japanischen Osaka. Nach Jahren der Spannung haben sich die Beziehungen wieder verbessert. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.12.2019, Seite 1, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!