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Aus: Ausgabe vom 14.12.2019, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Weltenbummler

»Sensible auswärtige Kulturpolitik ist Friedenspolitik vom Feinsten«

Ein Gespräch mit Uwe Schmelter. Über Verbindendes zwischen Nord- und Südkorea, Berichterstattung aus zweiter Hand und das klägliche Ende des Goethe-Lesesaals in Pjöngjang
Interview: Rainer Werning
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Auftritt von Schülern in Pjöngjang mit der Gymnastik- und Kunstperformance »Arirang« anlässlich des 60. Jahrestages des Waffenstillstands zwischen Nord- und Südkorea im Juli 2013

Wo wuchsen Sie auf, und was waren rückblickend prägende Erlebnisse und Erfahrungen während Ihrer Kindheit und Jugend?

Ich wurde in den letzten Kriegswochen, während der Flucht meiner Mutter aus dem Osten gen Westen, im Februar 1945 in Greifswald geboren. Zwei Tage nach der Geburt ging’s weiter – bis ins fast gänzlich ausgebombte Köln, wo meine Eltern das Glück hatten, in einem noch halbwegs intakten Haus im rechtsrheinischen Deutz zwei bescheidene Zimmer in einer Etagenwohnung beziehen zu können.

Ich wurde mit Rheinwasser getauft und bleibe nach einem Leben auf allen Kontinenten in meinem tiefsten Herzen Kölner. Köln war damals die Stadt in Westdeutschland, die nach den Nazijahren, nach Krieg und Holocaust das tiefe kulturelle und intellektuelle »Nachkriegsvakuum« wieder engagiert füllte. Junge, damals noch zur Avantgarde zählende Künstler wie Karlheinz Stockhausen, Kurt Edelhagen, Luigi Nono, Mauricio Kagel, Johannes G. Fritsch, Hans Werner Henze u. v. a. waren die maßgeblichen »Neutöner« dieser Zeit.

Drei Erfahrungen haben mich in der Kindheit und frühen Jugend beeinflusst und die Weichenstellungen für mein späteres Leben mitbestimmt. Ab dem fünften Lebensjahr wurde die Musik ein elementar prägendes Betätigungsfeld – Blockflötenunterricht, Stimm- und Gesangsbildung im Kölner Kinderchor, früher Geigenunterricht – später kam die Bratsche hinzu –, Schulorchester und erstes Orchesterdirigat mit 15 Jahren. Bildende Kunst und Literatur kamen hinzu. Bereits in meiner Kindheit waren die Kölner Museen mein liebster Spielplatz. Schließlich Reisen. Durch den Beruf meines Vaters, der als junger Beamter bei der Kölner Direktion der Deutschen Bundesbahn als Fachmann für Tarife im Güterverkehr tätig war, lernte ich zwar noch nicht die Welt, aber doch das Ausland kennen. Wenn es beispielsweise nach Paris ging, bestand meine Mutter darauf, dass sie und ich mitgenommen wurden. So lernte ich im Kindesalter Paris kennen und kannte mich dort schnell besser aus als im zerbombten Köln. Österreich (Kärnten) kam als Sommerurlaubsort hinzu. Die Lust auf andere Länder war geboren. Und ich lernte die Liebe zu gutem Essen im Ausland im Vergleich zu der im wahrsten Sinne des Wortes mageren Kost der Nachkriegszeit in Deutschland. Die logische Folge: die Liebe zum Kochen.

Welche Studienfächer wählten Sie nach Ihrem Abitur und warum?

Germanistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaften – ohne noch zu wissen, welchen Beruf ich damit einmal ausüben wollte. Meine Studienjahre in Bonn, später auch als junger Forscher an den Nationalbibliotheken in Paris und Wien, waren prägende Jahre. Nach meiner Tätigkeit als Tutor, wissenschaftliche Hilfskraft und Lektor für ausländische Studierende während des Studiums bis zum »Associate Professor« an der pontifikalen Jesuiten-Universität, der »Eliteschmiede« in Brasilien, und der Bundesunversität Rio de Janeiro war dies eine ansehnliche frühe Wissenschaftlerkarriere.

Nachhaltig geprägt hat mich während meiner Studienjahre erneut das Musizieren – als Bratscher im akademischen Orchester »Collegium Musicum« der Universität Bonn mit Konzerttourneen in europäische Länder, nach Südamerika, bis hin nach Singapur, Australien und Neuseeland. Diese Musikertätigkeit setzte ich in Brasilien als Chefdirigent des »Orquesta Sinfónica Hebraica« in Rio de Janeiro und später in Manila fort – wieder als Bratscher und Dirigent des »Philippine Philharmonic Orchestra« und des »Manila Chamber Orchestra«.

Wie stießen Sie ausgerechnet zum Goethe-Institut? Welche anfänglichen Aufgaben übernahmen Sie dort?

Zum Ende meiner Professorenjahre in Brasilien stand ich am Scheideweg. Bleiben oder zurück nach Deutschland, Wissenschaft oder was Neues? Diplomatenfreunde überredeten mich, die Prüfung für den Auswärtigen Dienst abzulegen und in den diplomatischen Dienst zu gehen. Für einen Geisteswissenschaftler und Musiker wie mich und angesichts des damals vorherrschenden Ausbildungsprofils von Diplomaten – vornehmlich Juristen, Volkswirte und Politikwissenschaftler – und die darauf zugeschnittenen Aufnahmeprüfungen ein eher abenteuerlicher Gedanke.

Dennoch: Ohne größere Vorbereitungen ging ich in die zweitägige Prüfungsklausur im Generalkonsulat in Rio – bestand sie und hätte sofort in Bonn als Attaché anfangen können. Nicht gerechnet hatte ich mit dem vitalen Interesse des Goethe-Instituts an mir. Ich wurde vom Goethe-Institut »gekeilt« und ließ mich bereitwillig darauf ein. Die Lust auf kreative und weitgehend unabhängige Arbeit der größten und wichtigsten deutschen Mittlerorganisation für die Umsetzung der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik war stärker als die Perspektive einer Diplomatenkarriere.

Nach einem kurzweiligen Ausbildungsjahr in der Zentrale des Goethe-Instituts in München wurde ich dort sofort Referent für Spiel- und Experimentalfilm. Eine großartige Aufgabe, der ich mich mit Lust, Haut und Haaren hingab: Neue deutsche Produktionen, Klassiker und experimentelle Underground-Filme durch die Goethe-Institute in der ganzen Welt bekannt zu machen – das war mein Ding! Es folgten Institutsleiterposten in Manila, Kopenhagen, Korea (Seoul und Pjöngjang) und schließlich als Regionalleiter für Ostasien mit Dienstsitz in Tokio. Wunderbar auch die Erfahrung als Leiter des Stabsreferats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (1991–94) in der Münchner Zentrale.

Sie weilten längere Jahre in Ost- und Südostasien. Welche Schwerpunkte setzten Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit? Welche Highlights und welche Schlappen erlebten Sie dabei?

Schwerpunkte der Kulturarbeit im Ausland sollten sich vorrangig nach den Bedürfnissen und Wünschen des Gastlandes richten. Das habe ich auch zur grundsätzlichen Maxime meiner Auslandsarbeit gemacht und bin damit überall bestens gefahren – selbst in Nordkorea. Das haben die Partner im Ausland auch immer erkannt und entsprechend gewürdigt. Wirkliche Schlappen habe ich daher nie erlebt, weil ich mich um ein einfühlsames Gespür für die Wünsche und Prioritäten des Gastlandes bemüht habe, denen ich bei meinem Arbeitstemperament mitunter ein wenig nachhalf.

Highlights dieser Arbeit? Sicherlich nicht immer und überall Aktivitäten, die ungeteilten Beifall in Deutschland selbst fanden. Internationale kulturelle Zusammenarbeit und Austausch als deutschen Mainstream-»Kulturexport« auf einer positiv-propagandistischen Einbahnstraße zu betreiben, ist mir ein Greuel gewesen. Internationale kulturelle Zusammenarbeit bringt unterschiedlichste Kulturen, Menschen und Ideologien zusammen, sie öffnet Wege zur Kommunikation, zur gegenseitigen Neugier aufeinander, zu Verständnis und Vertrauen. Gute, kluge und sensible auswärtige Kulturpolitik ist Friedenspolitik vom Feinsten – und davon brauchen wir heute mehr denn je.

Dazu gehört auch der Umgang mit thematischen Ecken und Kanten, manchmal die mutige, aber gleichzeitig respektvoll-freundliche »Provokation« und ehrlich-sachliche Konfrontation auf Augenhöhe. Viele Außenpolitiker in der Welt kriegen das einfach nicht hin – gute Kulturpolitiker sehr wohl. Willy Brandt nannte die auswärtige Kulturpolitik die »dritte Säule deutscher Außenpolitik«. Das gilt bis heute.

Sie sind ein intimer Kenner beider Koreas, der Republik im Süden und der Demokratischen Volksrepublik (DVRK) im Norden. Nach Jahren des Kolonialismus, der Spaltung und des Krieges: Was verbindet die Menschen diesseits und jenseits des 38. Breitengrads, was ist das Trennende?

Es gibt mehr Verbindendes als Trennendes – auch wenn die jeweilige Propaganda und Staatsdoktrin das Gegenteil behauptet. Natürlich zwei in der Essenz inkompatible Ideologien und politische Systeme. Aber selbst diese Unterschiede können eine in weit über 3.000 Jahen gewachsene nationale und kulturelle Identität sowie eine sehr einheitliche Ethnik nicht in 70 Jahren durch eine von außen verordnete Teilung auseinanderdividieren.

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Uwe Schmelter

Wie beurteilen Sie die Berichterstattung in unseren Medien, was vor allem die DVRK betrifft?

Leider immer noch überwiegend wie die Beschreibung eines Bildes durch Blinde. Mehr als 90 Prozent aller Journalisten, die über das Land schreiben, waren nie oder bestenfalls mal zu einem Kurzbesuch in der Volksrepublik. Nordkorea hat selbst jahrzehntelang die Einreise und Arbeit von westlichen Medienvertretern im Land sehr restriktiv gehandhabt bzw. erschwert. Erst seit einigen Jahren hat man begonnen, sich auch auf diesem Gebiet vorsichtig zu öffnen. Trotzdem bleibt es nach wie vor schwierig, über dieses Land aus erster Hand und authentisch zu berichten.

Daher gibt es auf der ganzen Welt auch kaum Journalisten, denen man in Sachen Berichterstattung über Nordkorea mit Fug und Recht einen professionellen Expertenstatus bescheinigen könnte. Fast alle schreiben bzw. reden auf der Basis von Sekundärquellen, vermeintlich gut informiert, und berichten grosso modo dasselbe nach dem Grundmuster: Wiederholung zementierter Meinungen und orientiert am Mainstream des von westlichen Medien vorgeführten »Nord-Korea-Bashing«. Sehr wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel, wie z. B. der deutsch-französische Filmemacher Pierre-Olivier François, dessen TV-Dokumentarfilme seit 2004 die einzigen vergleichsweise objektiven und authentischen Filme über Nordkorea sind.

Immerhin kann man seit Februar 2018 in einigen deutschsprachigen Printmedien eine mehr an Fakten und Objektivität ausgerichtete Berichterstattung feststellen, was natürlich auch an einer insgesamt sich verbessernden internationalen Informationssituation seit den interkoreanischen und US-amerikanischen Gipfeltreffen liegt.

Ihnen gelang es, in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang einen vom Goethe-Institut initiierten Lesesaal einzurichten, der allerdings bald wieder geschlossen wurde. Was waren da die genauen Hintergründe?

Das ging 2004 in der Tat um die Welt: das erste frei zugängliche und unzensierte deutsche Informationszentrum in Nordkorea. Eine große US-Tageszeitung titelte damals: »US-Allies show Bush-Administration how to deal with North Korea«. Ja, es war nach fast zweijährigen Gesprächen mit den zuständigen Institutionen in Pjöngjang ein Durchbruch und ein Erfolg für die deutsche auswärtige Kultur- und Bildungspolitik – aber auch für die progressiven Kräfte in Pjöngjang. Dabei waren die Schwierigkeiten für die Nordkoreaner ungleich größer als für uns. Man konnte nicht wirklich absehen, worauf man sich durch die Einrichtung eines solchen Goethe-Informationszentrums einließ. Trotzdem haben sie diese Einrichtung bei ihren Behörden durchgesetzt und den Vertrag zur Gründung und Betreibung des Lesesaales, der sie u. a. zum unzensierten und frei zugänglichen Angebot aller Medien (ca. 7.500) verpflichtete, unterschrieben und auch eingehalten. Das funktionierte während der ersten Jahre auch gut und weitgehend reibungslos, bis sich auf amtlicher deutscher Seite zunehmend Kritik an der Handhabung durch die Koreaner regte.

Schließlich wurde der Lesesaal 2009 geschlossen. Nicht von den Koreanern, sondern vom Goethe-Institut selbst wurde den Koreanern der Betreibervertrag auf Verlangen des Auswärtigen Amtes gekündigt. Den USA gegenüber wurde dies damals als einer von mehreren deutschen Beiträgen zu den UN-Sanktionen gegen das Land genannt.

Immerhin erregte die einseitige Schließung des Lesesaales dann ebensoviel Aufsehen wie seine Eröffnung. Im Bundestag kam es zu einem seltenen parteiübergreifenden und einstimmigen Beschluss, den damaligen Vorsitzenden des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, Peter Gauweiler, seinen Stellvertreter Harald Leibrecht und mich umgehend nach Pjöngjang zu schicken, eine entschuldigende Erklärung der Bundesregierung für die nicht mit dem Bundestag abgestimmte Entscheidung des Auswärtigen Amtes zu überbringen und die sofortige Wiedereröffnung des Lesesaales samt weiterer Kulturprojekte anzubieten. Zu einer Wiedereröffnung kam es dann aber nicht mehr.

Für mich gilt bis heute: Der Goethe-Lesesaal war ein Leuchtturm deutscher auswärtiger Kulturpolitik und ein Beweis dafür, dass auch Nordkorea sich – zumindest auf diesem Gebiet – öffnen wollte. Darum konnte es nicht entscheidend sein, wie reibungslos die Betreibung nach unseren Maßstäben funktionierte, sondern dass es ihn überhaupt an diesem Ort gab.

Wie lässt sich das Kulturschaffen in der DVRK beschreiben, was sind dort besonders brennende Themen?

Es gibt in Nordkorea kein Thema, das nicht irgendwie brennt. Alles ist wichtig oder wird als wichtig gesehen, wobei Kunst und Kultur immer auch »Nationalkultur« sind und zuvörderst ein sichtbares Zeichen einer einheitlichen kulturellen Identität des Volkes sein sollen.

Darüber hinaus dient kulturelles Leben in all seinen Formen und Ausprägungen zur Unterhaltung der Menschen, gleichzeitig aber auch von der frühen Kindheit bis ins Alter in allen Bevölkerungsschichten und bis in den letzten Winkel des Landes als Vermittler der herrschenden politischen und ideologischen Überzeugungen und Regeln der Regierung bzw. der Partei. So gut wie alle wichtigen Themen leiten sich daraus ab. Kunst und Kultur haben damit einen ausgeprägten erzieherischen Charakter, der unserem Kunst- und Kulturverständnis völlig fremd ist. Vor diesem Hintergrund werden »brennende Themen« vor allem im Film und den öffentlichen visuellen Medien und Veranstaltungsformen aufgegriffen und transportiert, von den berühmten Massenchoreographien der »Arirang-Festspiele«, über die Kino- und TV-Programme bis hin zu DVDs für den Privatgebrauch. Vergleichbares gilt für die Literatur und Tonkunst.

Leitmotive sind und bleiben bei alledem: die glorreiche und heroische Geschichte des Landes, die unbeugsame, allzeit wache Verteidigungsbereitschaft gegen jeden Feind von außen, die Liebe zum Vaterland, die lebenslange Fürsorglichkeit der Staatsführung für jedes Mitglied der Gesellschaft, die herausragenden Taten einzelner Gruppen oder Individuen für die Ziele und Ideale der Partei und der Wunsch nach nationaler Wiedervereinigung.

Verfolgen Sie noch bestimmte Projekte, bei denen sich die Rolle eines diskreten Brückenbauers zwischen den Kulturen anböte?

Ja, natürlich. Wobei das Wort »diskret« in diesem Kontext eher missverständlich sein könnte. Zwar mache ich diese Arbeit prinzipiell im Stillen, ohne jedes Brimborium, habe aber von Anfang an immer größten Wert auf Offenheit und Transparenz für alle Seiten gelegt.

Zur Zeit liegen Projekte vor für die Zusammenarbeit im Filmbereich, der klassischen Musik – im Konzertbereich wie der Musikausbildung an Hochschulen –, mehrere Ausstellungsprojekte, an denen beide Koreas gemeinsam teilnehmen sollen, ein spannendes Sportprojekt und ein in Pjöngjang konzipiertes Projekt zum Aufbau eines großen institutionellen Netzwerkes für Waisenkinder, von der Geburt bis zur abgeschlossenen Berufsausbildung. Damit verbunden sind die Einführung von Deutsch als zweiter Fremdsprache an ausgewählten Grundschulen des Landes, das Zusammenwirken deutscher und koreanischer Künstler bei Musikfestivals in Pjöngjang und immer wieder Projekte mit deutschen Medienvertretern.

Uwe Schmelter studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften in Bonn, Paris und Wien. Nach einer akademischen Laufbahn kam er 1981 zum Goethe-Institut. Als langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Südost- und Ostasien trug der heutige Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e. V. maßgeblich dazu bei, den deutsch-ostasiatischen Dialog im Bereich der Kultur- und Bildungspolitik zu bereichern. Schmelter lebt heute als freier Berater, Publizist und Projekt-/Kulturmanager in Berlin.

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