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BRD weist russische Diplomaten aus

Berlin. Die Bundesregierung hat zwei russische Diplomaten zu unerwünschten Personen erklärt und ausgewiesen. Sie reagierte damit auf die Entscheidung der Bundesanwaltschaft vom Mittwoch, Ermittlungen im Fall des mutmaßlichen Auftragsmordes an einem Georgier in Berlin Ende August zu übernehmen. Die Behörde verfolge den Anfangsverdacht, dass staatliche Stellen in Russland oder in der Teilrepublik Tschetschenien dahinterstecken. Russland kündigte daraufhin an, ebenfalls Schritte einzuleiten. Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, dass die Entwicklung in dem Mordfall den Ukraine-Gipfel in Paris am 9. Dezember zur Lösung des Konflikts im Donbass nicht behindern solle. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2019, Seite 2, Inland

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