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China protestiert und bestellt US-Diplomaten ein

Beijing. Aus Protest gegen die Gesetzespläne im US-Kongress zur »Unterstützung der Menschenrechte« der Uiguren in Nordwestchina hat das Außenministerium der Volksrepublik den Geschäftsträger der US-Botschaft einbestellt. Nach Angaben des Staatsfernsehens teilte ihm Vizeaußenminister Qin Gang mit, die chinesische Regierung sei verärgert. Die USA sollten ihren »Fehler korrigieren« und aufhören, sich in innere Angelegenheiten Chinas einzumischen, sagte Qin Gang. Mit den Gesetzesplänen würden die Fakten missachtet, und es würde bei Fragen des Kampfes gegen den Terrorismus zweierlei Maß angelegt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2019, Seite 2, Ausland

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