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Hungersnot in Simbabwe

Harare. Simbabwe droht die schlimmste Hungerkrise der vergangenen zehn Jahre. Mehr als die Hälfte der 14 Millionen Einwohner wisse nicht immer, wo die nächste Mahlzeit herkomme, sagte der Vertreter des Welternährungsprogramms (WFP), Eddie Rowe, am Dienstag in der Hauptstadt Harare. Weil zu wenig Lebensmittel im Land seien, reiche es nicht, Hungernden Bargeld zu geben. Zudem explodierten die Preise der Grundnahrungsmittel. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2019, Seite 7, Ausland

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