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DB: »Arriva« wird vorerst nicht verkauft

Berlin. Die Deutsche Bahn stoppt vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter »DB Arriva«. Die zu erwartenden Erlöse lägen erheblich unter dem Buchwert, hieß es am Donnerstag im Umfeld des Konzerns. Der Verkauf sollte zusätzliche Milliarden für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Aufsichtsrat und Vorstand wollten am Donnerstag bei einer Sondersitzung darüber beraten. Außerdem wolle man der Rheinischen Post (Donnerstagausgabe) zufolge die geplante Gehaltserhöhung für den Vorstand des Konzerns ablehnen. Der vorgesehene Anstieg der Managergehälter um etwa 33 Prozent hatte in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2019, Seite 5, Inland

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