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Keine Besserung bei BASF

Düsseldorf. Der Chemiekonzern BASF kann auch für das dritte Quartal keine Besserung vermelden. Die Absatzvolumina seien im Juli und August gesunken, der Trend gehe im September weiter, sagte BASF-Chef Martin Brudermüller am Freitag im belgischen Gent. Der Ertragsmix ähnele dem aus dem Vorquartal, in dem BASF einen deutlichen Gewinnrückgang vermeldet hatte. Der geplante Abbau von 6.000 Stellen solle demnach konsequent vorangetrieben werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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