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Tucholsky und Stokowski

Für die »kompromisslose Entlarvung gesellschaftlicher Missstände, eine präzise Sprache und gekonnte Ironie« wird Spiegel online-Kolumnistin Margarete Stokowski der mit 5.000 Euro dotierte Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik verliehen. Mit ihren Texten aus dem Buch »Die letzten Tage des Patriarchats« stehe sie »unzweifelhaft in der Tradition Kurt Tucholskys«, begründete die Jury am Samstag ihre Entscheidung. Die Preisverleihung ist für den 3. November in Berlin geplant, Laudatorin soll die Zeit-Redakteurin Susanne Mayer sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2019, Seite 11, Feuilleton

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