UBS verkleinert Investmentsparte
Zürich. Mit der UBS reagiert eine weitere europäische Großbank mit Personalabbau auf ein widriges Geschäftsklima, wie die Financial Times in der Nacht auf Donnerstag in ihrer Onlineausgabe berichtete. Die größte Bank der Schweiz will in ihrer Investmentsparte mehrere hundert Stellen streichen. Der Abbau sei Teil eines umfassenderen Sanierungsprogramms. Konkret soll der Handel mit Aktien mit dem kleineren Devisen-, Zins- und Kreditbereich zusammengeführt werden. (Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
