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Britisches Pfund im Tiefflug

Frankfurt am Main. Vor dem Hintergrund der aktuellen »Brexit«-Auseinandersetzungen ist das britische Pfund am Dienstag erstmals seit Januar 2017 unter die Marke von 1,20 US-Dollar gefallen. Gegenüber dem Euro blieb die Währung des Vereinigten Königreichs etwas stärker. Am Dienstag kostete ein Pfund knapp 1,10 Euro. Seit Jahresbeginn belaufen sich die Verluste des Pfund zum Dollar auf knapp sechs Prozent, gegenüber dem Euro lediglich auf rund ein Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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