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CDU-Politiker fordert Grundschulverbot

Berlin. Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann fordert, dass Kinder, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, nicht an Grundschulen aufgenommen werden. »Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen«, sagte der CDU-Politiker der Rheinischen Post (Dienstagausgabe) laut Vorabmeldung. Notfalls müsse eine Einschulung auch zurückgestellt werden, sagte er. Im Zusammenhang mit seiner Forderung nach einem Grundschulverbot warnte Linnemann vor neuen Parallelgesellschaften »in vielen Bereichen des Landes«. (dpa/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.08.2019, Seite 2, Inland

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