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»Alan Kurdi« wieder vor Libyen unterwegs
Rom. Die deutsche Hilfsorganisation »Sea-Eye e. V.« ist in die Such- und Rettungszone vor Libyen zurückgekehrt, um Migranten in Seenot zu retten. Das Schiff »Alan Kurdi« werde westlich der libyschen Hauptstadt Tripolis patrouillieren, und die zuständigen Behörden seien darüber informiert worden, teilte »Sea-Eye«-Sprecher Gorden Isler dpa am Montag mit. Die »Alan Kurdi« ist derzeit das einzige zivile Rettungsschiff im Mittelmeer vor der Küste des Bürgerkriegslandes, wo bei einem verheerenden Bootsunglück in der vergangenen Woche nach Schätzungen 200 Menschen gestorben sein könnten. (dpa/jW)
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