Zum Inhalt der Seite

Daimler mit Verlusten und gesenkter Prognose

München. Der Daimler-Konzern setzt seine Prognosen erneut herab. Das Betriebsergebnis werde nun deutlich unter dem Vorjahreswert statt in der Größenordnung des Vorjahres erwartet, teilte der Autobauer am Freitag überraschend mit. Zur Begründung nannte der Konzern höhere Rückstellungen für einen erweiterten Rückruf von Takata-Airbags, außerdem behördliche und gerichtliche Verfahren im Zusammenhang mit Dieselfahrzeugen und eine Wachstumsschwäche der Automobilmärkte. Im zweiten Quartal machte Daimler einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 1,6 Milliarden Euro. (Reuters/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!