Zum Inhalt der Seite

Fraport rechnet mit Profit aus Griechenland

Frankfurt am Main. Der Flughafenbetreiber Fraport erwartet erstmals im Jahr 2022 Gewinne aus seinen Beteiligungen in Griechenland. »Wir gehen davon aus, dass Fraport Greece im Jahr 2022 die erste Dividende an die Muttergesellschaft in Frankfurt am Main überweisen kann«, sagte Alexander Zinell, Geschäftsführer der griechischen Fraport-Tochter, gegenüber Welt am Sonntag. Fraport hatte 2017 den Betrieb von 14 griechischen Regionalflughäfen für eine Konzessionsgebühr von 1,23 Milliarden Euro für 40 Jahre übernommen. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 08.07.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!