-
27.06.2019
- → Ausland
Pjöngjang kritisiert US-Sanktionen
Pjöngjang. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) hat die Ausdehnung der Sanktionen durch die USA als feindlichen Akt und Infragestellung des Gipfels der beiden Länder vor einem Jahr bezeichnet. »All dies spricht eindeutig dafür, dass sich der wilde Traum der USA, uns durch Sanktionen und Druck in die Knie zu zwingen, nicht geändert hat, sondern noch unverhohlener weiter wächst«, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch einen Sprecher des Außenministeriums. US-Präsident Donald Trump hatte vergangene Woche Sanktionen gegen Pjöngjang um ein Jahr verlängert. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!