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US-Klagen gegen Autobauer abgewiesen

San Francisco. Volkswagen, Daimler und BMW haben im Rechtsstreit wegen Kartellvorwürfen in den USA einen Etappensieg verbucht. Ein Bundesbezirksgericht in Nordkalifornien gab einem Antrag der Autobauer statt, dort gebündelte Sammelklagen zunächst abzuweisen. In der Begründung des Richters vom Montag hieß es, die Anschuldigungen seien nicht ausreichend belegt worden. Dennoch räumte er den Klägern die Möglichkeit ein, ihre Vorwürfe in überarbeiteter Form erneut einzureichen. Den Herstellern waren verbotene Absprachen vorgeworfen worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.06.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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