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VW verliert vor Gericht

Koblenz. Volkswagen hat im Skandal um frisierte Abgaswerte vor dem Oberlandesgericht (OLG) Koblenz am Mittwoch eine Niederlage erlitten. Das Unternehmen werde »wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadenersatz verpflichtet«, erklärten die Richter. VW müsse einen Mann aus dem Kreis Bad Kreuznach für den Kauf eines gebrauchten Pkw entschädigen. Das OLG betonte, »dass staatliche Behörden, Wettbewerber und Endverbraucher in großer Zahl systematisch zur Profitmaximierung getäuscht« worden seien. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.06.2019, Seite 2, Inland

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