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Opel-Beschäftigte gegen Auslagerung

Rüsselsheim. Angesichts der geplanten Auslagerung von 2.000 Opel-Arbeitsplätzen an den Dienstleister Segula, haben sich 1.340 Mitarbeiter des Entwicklungszentrums am Stammsitz Rüsselsheim entschieden, das Unternehmen zu verlassen, wie Opel am Mittwoch in einem entsprechenden Bericht der Wirtschaftswoche bestätigte. Die Entwickler nehmen Abfindungen, Altersteilzeit oder Vorruhestand in Anspruch, wie es im März mit dem Betriebsrat vereinbart worden war. Nur 140 Beschäftigte haben sich bereit erklärt, zu Segula zu wechseln. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2019, Seite 5, Inland

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