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Argentinien streikt gegen Macri

Buenos Aires. In Argentinien hat ein Streik gegen die neoliberale Wirtschaftspolitik des konservativen Präsidenten Mauricio Macri das Land am Dienstag weitgehend lahmgelegt. Betroffen waren unter anderem ein Großteil der Autoindustrie sowie Banken und Schulen. In der Millionenmetropole Buenos Aires standen die U-Bahnen still, 600 Flüge wurden gestrichen. Die Gewerkschaften, die zu dem 24stündigen Ausstand aufgerufen hatten, fordern Maßnahmen gegen die wachsende Arbeitslosigkeit und die Anpassung von Löhnen und Gehältern an die hohe Inflationsrate. 39 Demonstranten wurden von der Polizei festgenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2019, Seite 6, Ausland

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